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Festsitzende Fettmasse ist subkutanes Fett, von dem wir uns befreien wollen. Wir Sport- und Ernährungs-Fans sehen hartnäckiges Fettgewebe meist als zentrale Problembereiche. Einige sind gewiss schon mal an dem zähen Fettgewebe verzweifelt, als sie Fett verbrennen wollten und man hat sich sodann mit dem mageren Erfolg abgefunden. Doch woran liegt das denn?

Lowcarb wirkt gewöhnlich besser als High Carb bzgl. der Verminderung von hartnäckigem Fettgewebe.

Nun, dann fangen wir mal mit dem offensichtlichsten an: Hände hoch, falls jemand eine Idee hat, auf welche Art man den Insulinspiegel senken könnte!? Ja? Habe ich gerade eben „Reduzierung der Weizenprodukte“ vernommen? Wirklich gut. Das ist ein toller Pluspunkt bei der Ernährung.

Gut insbesondere dann, wenn man ziemlich viel hartnäckiges Fettgewebe zu bewältigen hat. Wer folglich seine Zuckerzufuhr senkt und simultan somit auch die Insulinmenge reduziert, ist auf dem richtigen Weg zum Kampf gegen die Problemzonen. Und wer noch fehlerfreier auf den Körper wirken will, muss auch die Eiweißzufuhr im Blick behalten.

Immerhin gibt es durchaus Proteine, die ziemlich leicht den Insulinspiegel in die Höhe katapultieren. Optimalerweise fokussiert man sich demnach auf Eiweißlieferanten, die ausschließlich langsam verstoffwechselt werden und siedelt sich lieber an der unteren Grenze der nötigen Eiweißzufuhr an, anstatt an der oberen Grenze. Wer die Kohlenhydrate und die Proteine senkt, muss den Mangel auch ausgleichen. Und da Fett der einzige Nährstoff mit praktisch keinem Effekt auf die Insulinausschüttung ist, stellt Nahrungsfett die perfekte Problembeseitigung in diesem Anwendungsfall dar.

Wer seinen Insulinspiegel senken will, muss also Nahrungsfett und eine bestimmte Menge an Eiweißen, wie auch eine nur niedrige Menge an Kohlenhydraten zu sich nehmen und das nur für eine gewisse Dauer. Wer das versteht, wird nicht zuletzt leichter begreifen, dass zahlreiche Menschen die „Anabolen Diät“ einfacher überstehen als die kohlenhydratreiche Ernährungsumstellung. Doch das ist keineswegs das einzige Argument für eine zuckerärmere Ernährungsweise, wie wir noch herausfinden werden.

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