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Bestimmt hast Du schon zahlreiche Diäten durchgelitten und Du sagst dir: Auf irgendeine Weise wird es schließlich klappen! Vielleicht mit Intermittent Fasting, auch Kurzzeit- und „unterbrechendes“ Fasten genannt In diesem Fall wechselt man zwischen Fastentagen sowie Tagen, an welchen normal gemampft wird.

Der neuwertige Diätstil sorgt für ein besseres Körperempfinden, eine gesteigerte Vitalität und einen Traumkörper – ganz frei von dem beängstigenden Jo-Jo-Effekt.

​Fasten ist übrigens keinesfalls eine junge Erfindung: Bekanntermaßen spielt das Fasten, bspw. auch in allerhand verschiedenen Glaubensrichtungen, eine wesentliche Rolle, um den Geist zu säubern. Teilzeitfasten ist außerdem eher eine Verbesserung der gebräuchlichen Ernährungsumstellungen und entwickelt sich deshalb zum neuen Hype.

Auf diese Weise funktioniert es mit dem Kurzzeitfasten

Intervallfasten kann durch verschiedene Techniken ausgeführt werden. Kurzzeitfasten heißt, dass bei Diät sowie Essen gewechselt wird, statt mehrere Tage nichts mehr zu essen. Es dreht sich beim intermittent Fasting also keineswegs darum, tagelang hungrig zu sein, sondern um kurze Perioden, in welchen nicht gegessen werden darf.

Die Alternativen das Kurzzeitfasten auszuüben sind unterschiedlich. Im weiteren Verlauf werden die Heransgehensweisen erklärt.

Intervallfasten mit Hilfe von der 16-8-Methode

Acht Wochen lang finden die Speisen hier in einem Zeitabschnitt von acht Std. statt. Die übrigen sechszehn Std. des Tages wird auf Nahrungsaufnahme verzichtet. Die sogenannte Warrior Diät ist vergleichbar aufgebaut, nichtsdestotrotz hat man hier ausschließlich vier Std. Zeit Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und 20 Std. Unterbrechung.

Abwechselndes Tagesfasten

​EOD, every other day diet, oder ADF, alternate day fasting, sind überwiegend in den englischen Gebieten vertreten und bezeichnen die „Jeden 2. Tag Diät“.

Dieses Konzept beruht auf der „Essen – Fasten – Essen“- Vorgehensweise, bei welcher Du über vierundzwanzig Std. essen sollst und hinterher vierundzwanzig Stunden hungerst.

5-2-Prinzip: 5 Kalendertage schlemmen, 2 Kalendertage Kilos verlieren

Eine weitere Variation der Phasendiät ist diese: An fünf Kalendertagen der Woche wird völlig normal gegessen, an zwei Tagen wird auf die Nahrungsaufnahme verzichtet.

Bei der Teilzeitdiät gilt weiterhin immer, dass ein Herr sich im Verlauf der Fastenzeit auf sechshundert kcal pro Tag und eine Frau auf 500 Kalorien beschränken sollte. Vollkommen irrelevant, für welches Fasten-Schema ihr euch zuletzt entscheidet – relevant ist, dass ihr euch gründlich an den Plan haltet.

Jojo-Effekt ist Geschichte – Jetzt wird „INTERVALLGEFASTET“

Besonders Unerfahrene neigen dazu, sich in der Diätzeit den Bauch vollzustopfen. Die Ursache ist darin begründet, dass es am Anfang zu gewaltigen Heißhungeranfällen kommen kann.

Die Auswirkung: Der Jo-Jo-Effekt tritt ein und trotz Intermittent Fasting geht das Gewicht in die Höhe. Darum sollst Du an den Tagen, an denen Du normal essen darfst, deinen täglichen Bedarf an Kalorien pro Tag keinesfalls überschreiten.

Obendrein musst Du dich auf alle Fälle ausgewogen ernähren. Nahrungsmittel in Form von Fast Food, musst Du vermeiden, da deine Gewichtsreduktionsergebnisse sonst darunter leiden können.
Allerdings musst Du dir auch klar machen, dass dein Body sich keineswegs von Luft und Liebe ernähren kann. Jeder, der die Fastenperioden zu lange macht und in den Essensphasen nur gering Nahrungsmittel aufnimmt, verursacht einen Mangel.

Es ist demnach auch hier wesentlich, dass Du ausnahmslos darauf Acht gibst, deinem Körper sämtliche Vitamine, Mineralstoffe und Eiweißstoffe zu schenken, welche er braucht. Im Rahmen von Bedenken wende Dich an Ernährungsberater, deinen Arzt oder deinen Coach.

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